Safety4All

Mit Sicherheit durch den Straßenverkehr

Posted by admin on November - 2 - 2011 | 0 Comment

Wenn es Herbst wird, sollte der Autofahrer langsam an Winterreifen denken, denn Sommerreifen bieten keinen guten Schutz auf laubnasser Fahrbahn und greifen nicht bei Kälte, Schnee oder Eis. Aber was sollte ein guter Winterreifen leisten? Zum Einem müssen sie sich perfekt an winterliche Verhältnisse anpassen können, aber auch bei Trockenheit für Sicherheit sorgen.
Das Geheimnis liegt in der speziellen Gummimischung mit hohen Anteilen aus Silicia und Naturkautschuk, die dafür sorgen dass der Reifen kältebeständig bleibt. Des Weiteren sorgen diese Materialien, dass das Gummi weich bleibt und sich so der Reifen perfekt an die Fahrbahn anpassen kann. Erkennungsmerkmal von Winterreifen ist das M&S Zeichen und steht für Mud and Snow, ins Deutsche übersetzt bedeutet es Matsch und Schnee. Damit die Reifen auch die Sommerzeit gut überstehen, ist eine optimale Lagerung enorm wichtig. Winterreifen sollen atmen, dies geschieht am Besten durch übereinander Stapeln der Reifen.

Das richtige Profil
Winterreifen besitzen ein Profil mit vielen kleinen Vertiefungen, auch Lamellen genannt. Die gesetzlich vorgeschriebene Tiefe liegt bei 1,6 mm aber empfehlenswert sind mindestens 4 mm, denn niedrige Profiltiefen greifen nicht so gut als tiefere und kommen schneller ins schlindern. Neureifen habe eine Tiefe von 8 mm und sind je nach Abnutzungsgrad 6 – 8 Jahre benutzbar.

Unterschiede an Winterreifen
Unterschiede gibt es im eigentlichen Sinne nur bei der Qualität der Winterreifen. Genau wie bei anderen Produkten, gibt es bei Reifen dieser Art qualitativ hochwertige und weniger hochwertige Waren. Nicht zuletzt spielt auch der Preis eine große Rolle. Zumeist sind preiswerte Winterreifen schwächer und in der Leistung eingeschränkter, als teure Markenprodukte. Ein weiterer Unterschied liegt auch in der Geschwindigkeitsbegrenzung, die nach Buchstaben auf den Winterreifen gekennzeichnet sind. So steht der Buchstabe Q für eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 160 Km/h, das T sogar bis 190 Kilometer pro Stunde. Grundsätzlich sollte die zugelassene Höchstgeschwindigkeit wegen dem Versicherungsschutz eingehalten werden.

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